Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Gehry-BautenDiese Türme sind krumm; sie sind schief, sie sind verwinkelt und verschachtelt. Sie sind eigentlich unmöglich und prägen in ihrer unmöglichen Realität das Bild des neuen Düsseldorfer Hafens: Die drei von Frank O. Gehry geschaffenen Gebäude am Hafenbecken, aus denen der „Neue Zollhof“ besteht, bilden ein eigenartiges Ensemble – ein architektonisches Kunststück ganz eigener Art.Fertig gestellt kurz vor der Jahrtausendwende, sind die Gehry-Bauten das moderne Wahrzeichen der Landeshauptstadt geworden.
Das Kom(m)ödchen"Leben statt Überleben, Denken statt Überdenken, Sehen statt Übersehen"
Die Geschichte der Bühne begann am 29. März 1947.
Die vier KaryatidenStatuen, die die vier Künste Architektur, Bildhauerei, Malerei und Musik darstellen.

Die Oberkasseler Brückevon heute hatte schon zwei Vorgängerinnen. Als erste Straßenbrücke in Düsseldorf überhaupt entstand die früheste Brücke 1898. Sie wurde 1945 gesprengt. Für viele Jahre gab es dann ein sehr enges Provisorium.Der geplante Stadtbahnbau ins linksrheinische Düsseldorf machten einen Neubau erforderlich. Und der machte im Jahr 1976 weltweite Schlagzeilen. Die komplette Brücke mit einem Gesamtgewicht von 12.500 Tonnen wurde um 47,50 Meter verschoben. Die neue Brücke mit ihrem einzigen Pylon war zunächst neben der alten gebaut worden, um den Verkehr nicht für die Bauzeit unterbrechen zu müssen. Nach dem Abbruch erfolgte der aufsehenerregende Verschub.

Der Rheinturm ist markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens.
Der Rheinturm (Bauzeit 1979 - 1982, Architekt H. Deilmann) ist 240,5 Meter hoch und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht ,aus technischen Gründen dreht sich die Plattform von 12 Uhr bis 17.30 Uhr in die eine Richtung und von 18.30 Uhr bis 1 Uhr nachts in die andere, die übrige Zeit steht das Restaurant auf der Stelle.
Hier einige Bilder die ich gemacht habe als wir Oben auf dem Rheinturm waren.

In Düsseldorf übertragen Schwimmkörper den aktuellen Stand direkt auf eine von der Rheinpromenade sichtbaren Pegeluhr.
Der Pegel gibt nicht die absolute Wassertiefe in der Fahrrinne an. Dazu muss zum Beispiel in Düsseldorf jeweils 1,45 Meter hinzugerechnet werden. 
Kö-Graben in der Königsallee
1872 brannte das ehemalige Düssel-Schloss fast bis auf die Grundmauern nieder, nur der Schlossturm blieb mehr oder weniger unversehrt.
Der Schlossturm wurde im Mai 2001 als Schifffahrt-Museum wieder eröffnet.

Das Vodafone Hochhaus in Düsseldorf

Hier noch einige unkommentierte Impressionen von Düsseldorf.
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